Klimaresilienz

Das WFD wird durch das von der Universität Bristol, der Universität Kathmandu und der Haramaya-Universität entwickelte „How tough is WASH framework” (HTIW) ergänzt. Das HTIW ist ein partizipatives Instrument, mit dem lokale Akteure die Anfälligkeit und Widerstandsfähigkeit von WASH-Systemen unter Berücksichtigung der Infrastruktur und der Umweltbedingungen, aber auch der Managementpraktiken, Lieferketten und institutionellen Unterstützung selbst identifizieren können. Das HTIW wird angepasst, um die Anfälligkeit und Widerstandsfähigkeit der verschiedenen Komponenten des WFD zu ermitteln und die Resultate in einem Diagramm zu visualisieren.

Die Methode wird unter Einbeziehung lokaler Interessengruppen entwickelt. Im Rahmen eines partizipativen Prozesses werden wichtige Möglichkeiten für ein besseres Management und Maßnahmen zur Verbesserung der Klimaresilienz ermittelt und diskutiert.

Die Forschungsfragen lauten:

  • Wie kann das HTIW-Framework (How tough is WASH) innerhalb des Wasserflussdiagramms (WFD) angewendet werden?
  • Ist die vorgeschlagene Methode einfach genug, um von lokalen Interessengruppen angewendet werden zu können?
  • Spiegelt die vorgeschlagene Methode die Herausforderungen des Wassermanagements sowie die klimarisikobezogenen Schwachstellen und die Widerstandsfähigkeit angemessen wider?
  • Wie kann das Tool einen partizipativen Prozess anstossen, um Lösungen zur Verbesserung der Klimaresilienz zu finden und umzusetzen?

 

Contacts

Dorothee Spuhler

Globale Zusammenarbeit Projektleiterin
Tel : +41 58 257 17 11
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Loïc Fache Project Officer - Water Safety Management Tel. +41 58 765 5583 E-Mail senden

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